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UEBER UNS

Etwas Geschichte

Alles begann anfangs der 90er-Jahre, als eine kleine Gruppe junger Leute aus dem Kanton Aargau planten, einen eigenen Radiosender auf die Beine zu stellen. Anfänglich mit technischen Rückschlägen konfrontiert, konnte nach viel Lehrgeld der erste UKW-Sender in Betreib genommen werden. Wie viele Zuhörer die damaligen Sendeversuche hatten wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Und eines Tages verschwand der Sender wieder aus dem Äter so schnell wie er gekommen war.

Am 1. August 1993 um 00:00 war die Geburtsstunde des, nach unserem Wissen, ersten Internetradios der Schweiz,  welches damals hauptsächlich Techno- und Dance-Musik spielte. Die Rede ist, wie könnte es anders sein, von Power Radio.
 

Erfolg verpflichtet

Das Team des Power Radio Europe hat das Programm im Laufe der Jahre konsequent angepasst und qualitativ verbessert.

Im Jahre 2002 wurde im aargauischen Wettingen, für sieben Tage zumindest, der erste von BAKOM bewilligte Sendeversuch unter dem Namen "FM4" gestartet. Dank einem mobilen Sendestudio war das dortige Open-Air erstmals live im Radio zu hören, was natürlich für riesiges Medieninteresse sorgte.

2003 folgte der zweite Sendeversuch. Mit über 20 Radiomachern aus der ganzen Deutschschweiz wurde ein 30-tägigen Vollprogramm im gesamten Kanton Aargau ausgestrahlt, welches mächtig Wind in die Medienlandschaft geblasen hat. FM4 war das bislang erfolgreichste Rock- und 80's Radio der Schweiz.
 

Die Zukunft ist digital

Power Radio Europe war im Sommer 2004 und 2005 nicht mit "FM4" auf Sendung, jedoch berichteten wir jeweils als einziges Radio der Schweiz vom weltweit grössten Metal-Open-Air, dem legendären Wacken. Die HörerInnen waren live via Internet mit dabei.

Gründe für den Entscheid, den Sendeversuch 2004 und 2005 auszulassen, gibt es viele. Einer davon ist sicher das gesetzte Ziel, vom UVEK endlich die längst überfällige Dauerkonzession zu erhalten.

"Schweizweit digital" ist das Ziel - Mit dem neuen RTVG soll unserer Programm digital via Kabel und DAB-T verbreitet werden. Bereits seit längerem laufen daher Verhandlungen mit diversen Netzbetreibern sowie in- und ausländischen Investoren. Ebenfalls im Gespräch ist eine europaweite Verbreitung via Satellit.